Automatisierte Transportsysteme für Schüttgüter, Stahl und Produktionskomponenten – entwickelt für die österreichische B2B-Industrie.
Unsere Systeme decken den gesamten Materialfluss ab – von der Zuführung bis zur Verteilung. Jede Lösung ist auf industrielle Dauerlast ausgelegt und wird in österreichischen Produktionsbetrieben eingesetzt.
Für Zement, Kies und chemische Granulate. Ausgerüstet mit verschleißfesten Gurtmaterialien und automatischer Spannungsregelung. Wartungsintervalle liegen bei über 2.000 Betriebsstunden.
Reduziert Stillstand um 22 %Bewegen Stahlträger, Coils und Maschinenteile bis 12 Tonnen. Modulare Bauweise mit Sensoren zur Lastüberwachung. Geeignet für Umgebungstemperaturen bis 85 °C.
Erhöht Durchsatz um 30 %Erkennt Engpässe in Echtzeit und leitet Förderströme um. Pilotprojekte in der Automobilzulieferung zeigen eine Steigerung des Materialdurchsatzes um 25 %.
Optimiert LogistikabläufeVernetzen bis zu 48 Förderbänder und 12 Verteilstationen. Visualisierung aller Prozessdaten auf einem Dashboard. Inklusive Schnittstelle zu gängigen ERP-Systemen.
Vereinfacht BedienungSpezialgummierung und Keramikbeläge für Förderbänder und Rutschen. Halten abrasive Schüttgüter wie Quarzsand und Schlacke stand. Lebensdauer bis zu 5 Jahre.
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Unsere Systeme sind für eine breite Palette ausgelegt: Zementklinker, Kies, Sand, Kohle, Erze und chemische Granulate. Die Gurtmaterialien und Dichtungen werden je nach Korngröße, Abriebverhalten und Temperatur ausgewählt. Für staubende Güter bieten wir geschlossene Fördergurte mit Absauganschlüssen an.
Die modularen Schwerlastsysteme sind für Einzellasten bis zu 40 Tonnen ausgelegt. Bei Sonderkonstruktionen mit verstärkten Rahmen und speziellen Antriebseinheiten sind auch 60 Tonnen möglich. Die genaue Auslegung erfolgt nach Ihrer Lastskizze und den räumlichen Gegebenheiten.
Wir empfehlen eine Sichtprüfung alle 40 Betriebsstunden, eine Schmierung der Lager alle 200 Stunden und einen kompletten Check inklusive Gurtspannung und Antriebseinheit alle 1.000 Stunden. Bei aggressiven Umgebungen wie Säuredämpfen verkürzen sich die Intervalle. Unser Service-Team erstellt einen individuellen Wartungsplan.
Ja, das ist ein Kern unserer Arbeit. Wir erfassen die vorhandene Anlagentechnik, Schnittstellen und Platzverhältnisse vor Ort. Die Förderbrücken, Übergabestationen und Steuerungskomponenten werden dann passgenau gefertigt. Die Inbetriebnahme erfolgt in der Regel innerhalb von zwei bis fünf Tagen, abhängig von der Komplexität.
Jede Anlage ist mit Not-Aus-Schaltern, Überlastsicherungen und einer Abschaltung bei Gurtabriss ausgestattet. Bei Schwerlastsystemen kommen zusätzlich Geschwindigkeitsüberwachung und eine automatische Bremse hinzu. Optional liefern wir Lichtvorhänge, Drehzahlwächter und eine Staubüberwachung für den Explosionsschutz.