Schüttgut-Fördertechnik für die Industrie

Automatisierte Transportsysteme für Schüttgüter, Stahl und Produktionskomponenten – entwickelt für die österreichische B2B-Industrie.

12.000+installierte Förderbänder
98,7 %durchschnittliche Verfügbarkeit
35 %weniger Ausfallzeiten
180+Industriekunden in AT

Technische Leistungen für die Materialverarbeitung

Unsere Systeme decken den gesamten Materialfluss ab – von der Zuführung bis zur Verteilung. Jede Lösung ist auf industrielle Dauerlast ausgelegt und wird in österreichischen Produktionsbetrieben eingesetzt.

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Häufige Fragen zu Förder- und Transportsystemen

Antworten zu Technik, Einsatz und Wartung unserer industriellen Lösungen für Schüttgüter und schwere Lasten.

Welche Schüttgüter lassen sich mit euren Förderbändern transportieren?

Unsere Systeme sind für eine breite Palette ausgelegt: Zementklinker, Kies, Sand, Kohle, Erze und chemische Granulate. Die Gurtmaterialien und Dichtungen werden je nach Korngröße, Abriebverhalten und Temperatur ausgewählt. Für staubende Güter bieten wir geschlossene Fördergurte mit Absauganschlüssen an.

Wie hoch ist die maximale Traglast eurer schweren Transportlösungen?

Die modularen Schwerlastsysteme sind für Einzellasten bis zu 40 Tonnen ausgelegt. Bei Sonderkonstruktionen mit verstärkten Rahmen und speziellen Antriebseinheiten sind auch 60 Tonnen möglich. Die genaue Auslegung erfolgt nach Ihrer Lastskizze und den räumlichen Gegebenheiten.

Welche Wartungsintervalle empfehlt ihr für die Förderanlagen?

Wir empfehlen eine Sichtprüfung alle 40 Betriebsstunden, eine Schmierung der Lager alle 200 Stunden und einen kompletten Check inklusive Gurtspannung und Antriebseinheit alle 1.000 Stunden. Bei aggressiven Umgebungen wie Säuredämpfen verkürzen sich die Intervalle. Unser Service-Team erstellt einen individuellen Wartungsplan.

Können eure Systeme nachträglich in bestehende Produktionslinien integriert werden?

Ja, das ist ein Kern unserer Arbeit. Wir erfassen die vorhandene Anlagentechnik, Schnittstellen und Platzverhältnisse vor Ort. Die Förderbrücken, Übergabestationen und Steuerungskomponenten werden dann passgenau gefertigt. Die Inbetriebnahme erfolgt in der Regel innerhalb von zwei bis fünf Tagen, abhängig von der Komplexität.

Welche Sicherheitsfeatures sind bei euren Anlagen standardmäßig verbaut?

Jede Anlage ist mit Not-Aus-Schaltern, Überlastsicherungen und einer Abschaltung bei Gurtabriss ausgestattet. Bei Schwerlastsystemen kommen zusätzlich Geschwindigkeitsüberwachung und eine automatische Bremse hinzu. Optional liefern wir Lichtvorhänge, Drehzahlwächter und eine Staubüberwachung für den Explosionsschutz.

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